Admin · Konfiguration

Atemschutz verwalten

Hier (Administration → Atemschutz, Recht admin.config) schaltest Du die Atemschutzüberwachung ein und stellst ein, wie sie rechnet. Was die Benutzer davon sehen, steht unter Atemschutzüberwachung.

Atemschutz-Funktionen aktiv

Der eine Schalter trägt alles. Ist er aus, verschwindet die Funktion vollständig:

  • kein Menüeintrag Werkzeuge → Atemschutz
  • kein Knopf an der Einsatzansicht
  • keine AGT-Kennzeichnung an den Benutzern — weder das Häkchen in der Benutzerverwaltung noch das AGT hinter den Namen in den Rückmeldungen und auf dem Alarmmonitor, auch nicht auf einem Bildschirm ohne Anmeldung
  • die eigenständige Tafel antwortet nicht mehr (auch nicht über den QR-Code)

Vorhandene Überwachungen und Protokolle bleiben unangetastet. Wer den Schalter wieder umlegt, findet alles vor.

ℹ️ Nach einem Update ist der Schalter an. Anders als das zubuchbare Wetter ist die Atemschutzüberwachung von vornherein da; brauchst Du sie nicht, nimm den Haken hier heraus. Wer sie einsetzt, sollte vorher unter Rollen & Berechtigungen prüfen, wer atemschutz.fuehren und atemschutz.freigeben haben soll.

Diese Einstellungsseite bleibt auch bei abgeschalteter Funktion erreichbar — sonst könntest Du sie nicht wieder einschalten. Auch die Kachel in der Admin-Übersicht bleibt stehen, dann mit dem Zusatz „— abgeschaltet".

Abfrage-Timer

Der Wert, mit dem der Timer beim Einsetzen eines Trupps vorbelegt ist (Vorgabe: 10 Minuten). Der Überwacher kann ihn an der Tafel jederzeit ändern; die Knöpfe −5 / −1 / +1 / +5 sind so groß, dass sie sich mit Handschuhen treffen lassen.

ℹ️ Wählbar sind 1 bis 180 Minuten. Außerhalb dieser Spanne speichert das ETB nicht, sondern sagt es.

Anfangsdruck

Mit welchem Druck die Tafel ein neues Trupp-Mitglied vorbelegt — zur Wahl stehen 320 / 310 / 300 / 290 / 280 bar, Vorgabe ist 300. Stell den Wert ein, den Eure Flaschen üblicherweise haben; abweichende Werte trägt der Überwacher beim Anlegen des Trupps ein.

Gleiche Meldung nicht wiederholen

Wieviele Sekunden lang derselbe Vorgang mit demselben Text in der Zeitleiste des Einsatzes nur einmal vermerkt wird. Vorgabe: 10 Sekunden, 0 schaltet die Drossel ab, höchstens einstellbar sind 300.

Gedacht ist sie gegen versehentliche Doppelmeldungen: zweimal getippt, weil das Tablet hakte, oder zwei Geräte melden dasselbe. System-Kommentare lassen sich nachträglich nicht mehr entfernen, nur als „gelöscht" markieren — eine Zeile zuviel ist hier eine Zeile zuviel für immer.

⚠️ Sie allein ist kein Schutz gegen absichtliches Fluten. Wer den Tafel-Zugang hat und die Akte vollschreiben will, ändert ein Zeichen in der Notiz — dann ist es ein anderer Satz und geht durch. Dafür gibt es die Mengenbegrenzung darunter, die zählt statt zu vergleichen.

⚠️ MAYDAY ist ausgenommen — ein Notruf wird nie gebremst, auch nicht in der Einsatzakte, auch nicht als Wiederholung.

Der Atemschutz-Nachweis ist davon nicht betroffen. Er nimmt jede

Meldung, immer und ungebremst — auch drei MAYDAY-Meldungen in fünf Sekunden. Ein Notruf darf an nichts scheitern, auch nicht an „zu schnell hintereinander". Gebremst wird ausschließlich die Spiegelung in die Einsatz-Zeitleiste.

ℹ️ Eine Meldung mit anderem Inhalt geht immer durch. Wenn sich die Lage ändert und der Überwacher etwas Neues schreibt, steht es auch in der Zeitleiste — die Drossel greift nur bei demselben Satz derselben Überwachung zu (nahezu) derselben Uhrzeit.

ℹ️ Ein nachträglich verbundener Verlauf wird nie gedrosselt. Verbindest Du eine Überwachung später mit einem Einsatz, wandert ihr ganzer Verlauf in die Zeitleiste — vollständig, auch wenn sich Sätze wiederholen. Ein zweiter Vorstoß desselben Trupps sieht nun einmal aus wie der erste.

Für Einträge, die aus einem Funkloch nachkommen, gilt das nicht: Sie laufen durch dieselbe Drossel wie alles andere. Das kostet nichts — sie vergleicht gegen die Ereigniszeit, und zwei echte Vorstöße liegen Minuten auseinander.

Höchstens je Minute und Überwachung

So viele Zeilen schreibt eine Überwachung höchstens pro Minute in die Zeitleiste des Einsatzes. Vorgabe: 30, 0 schaltet die Begrenzung ab, höchstens einstellbar sind 120.

Das ist der Schutz gegen ein absichtliches Vollschreiben der Einsatzakte über den Tafel-Zugang — die Drossel darüber vergleicht Texte und lässt sich mit einem geänderten Zeichen umgehen. Diese hier zählt: Sie fragt nicht, was kommt, sondern wie viel.

30 je Minute ist reichlich bemessen. Eine Überwachung mit fünf Trupps erzeugt im hektischsten Moment — alle einsetzen, alle melden sich am Einsatzort — rund ein Dutzend Zeilen. Wer darüber liegt, tippt nicht mehr.

ℹ️ Sie schweigt nicht. Greift die Begrenzung, steht einmal je Minute in der Zeitleiste, dass aus dieser Überwachung ungewöhnlich viele Meldungen kommen und die weiteren vollständig im Atemschutz-Nachweis stehen. Eine Lücke ohne diesen Satz läse sich wie ein Datenverlust.

⚠️ Der Atemschutz-Nachweis ist auch hiervon nicht betroffen. Er nimmt jede Meldung, immer — begrenzt wird ausschließlich die Spiegelung in die Einsatz-Zeitleiste. Gezählt wird je Überwachung: Eine gesprächige Tafel bremst eine zweite am selben Einsatz nicht mit.

ℹ️ Was aus einem Funkloch zurückkommt, zählt nicht mit. Hat die Tafel ohne Netz gearbeitet, gehen die gesammelten Einträge beim Wiederverbinden in wenigen Sekunden raus — zwanzig Minuten Funkloch mit fünf Trupps sind leicht vierzig Zeilen. Die Begrenzung lässt sie durch: Sonst schnitte sie genau die Akte ab, die das Gerät gerade über das Funkloch gerettet hat.

Gemessen wird am Abstand zwischen dem, was die Meldung als Uhrzeit trägt, und dem, wann sie wirklich ankam: Liegen mehr als fünf Minuten dazwischen, zählt sie nicht mit. Ein sehr kurzes Funkloch fällt also darunter — bei zwanzig Meldungen in drei Minuten ist das ohne Belang.

ℹ️ Nachgetragene Überwachungen sind ebenso ausgenommen. Verbindest Du eine Überwachung später mit einem Einsatz, wandert ihr ganzer Verlauf hinüber — egal wie lang er ist.

⚠️ Und was sie nicht kann. Zwei Lücken bleiben, und sie gehören benannt:

Rückdatieren. Wer den Tafel-Zugang hat, kann jede Zeile um etwas mehr als fünf Minuten zurückdatieren — dann sieht sie aus wie etwas, das aus einem Funkloch zurückkommt, und keine der beiden Zahlen zählt sie mit. Die Drossel greift weiterhin, sobald sich ein Text wiederholt; variierte Texte kommen durch.

Fünf Minuten sind nicht viel: Solche Zeilen stehen in der Akte praktisch dort, wo sie auch ohne Rückdatierung stünden. Das ist eine echte Lücke und keine bloß theoretische. Sie bleibt trotzdem offen, weil die Alternative teurer wäre — eine Begrenzung, die Nachgereichtes mitzählt, schneidet beim Wiederverbinden nach einem Funkloch echte Einsatzhistorie ab.

Gegen einen Insider mit dem Zugangs-Code hilft dagegen nur, den Code zu erneuern.

(Die zweite Lücke — immer neue Überwachungen anlegen — schließt die Einstellung darunter.)

ℹ️ Nach dem Update einmal nötig: Die Begrenzung misst über eine neue Spalte in der Datenbank. Ruf einmal die Schema-Prüfung auf und lass reparieren — ohne die Spalte zählt sie nichts und greift stillschweigend nie.

Höchstens je Minute und Einsatz

Dasselbe noch einmal, aber über alle Überwachungen eines Einsatzes zusammen. Vorgabe: 100, 0 schaltet sie ab, höchstens einstellbar sind 500.

Ohne diese zweite Zahl hilft die erste nur begrenzt. Gezählt wird dort je Überwachung — und über den Tafel-Zugang lässt sich jederzeit eine neue anlegen, an jedem offenen Einsatz und ohne Obergrenze. Jede brächte sonst ein frisches Kontingent mit: Wer die Akte fluten will, legt einfach die nächste Überwachung an. Mit dieser Stufe hilft ihm das nichts mehr — auch die Zeile, die das Anlegen selbst erzeugt, fällt darunter.

100 je Minute ist bewusst großzügig bemessen: Drei Tafeln an einem Großeinsatz dürfen zusammen deutlich mehr schreiben als eine allein, sonst bremst die zweite die erste aus.

ℹ️ Die engere Stufe meldet sich zuerst. Hängt eine Überwachung schon an ihrer eigenen Grenze, steht in der Zeitleiste der Hinweis zu ihr — nicht der über den ganzen Einsatz. Und auch dieser Hinweis kommt einmal je Minute, nicht einmal je Überwachung.

Das setzt voraus, dass die Zahl hier über der je Überwachung liegt. Stellst Du sie darunter, greift immer diese hier zuerst und die obere Zahl bleibt wirkungslos — das ETB sagt es Dir beim Speichern.

⚠️ Ein MAYDAY geht immer durch — durch beide Zahlen und durch die Drossel. Mit dieser zweiten Stufe kann eine gesprächige Überwachung die Zeilen einer anderen am selben Einsatz verdrängen; für gewöhnliche Meldungen ist das der bewusste Preis, für einen Notruf nicht. Er ist die eine Zeile, die die Einsatzleitung live sieht — und er kostet mengenmäßig nichts: Ein Trupp meldet einen Notruf, keine Serie.

ℹ️ Gezählt wird je Einsatz. Ein gesprächiger Einsatz bremst einen anderen nicht mit. Die Ausnahmen sind dieselben wie oben: Funkloch-Rücklauf und nachträglich verbundene Überwachungen zählen nicht mit, und der Atemschutz-Nachweis ist von beiden Stufen nicht betroffen.

Truppbezeichnungen

Drei Felder, die bestimmen, wie die Trupps auf der Tafel vorgeschlagen heißen — und damit auch, was später im Nachweis steht.

Bezeichnung für den Atemschutztrupp (Vorgabe: Atemschutztrupp). Vor der laufenden Nummer, also „Atemschutztrupp 1", „Atemschutztrupp 2" … Manche Wehren sagen Angriffstrupp, andere AT — trag ein, was bei Euch gesprochen wird.

Anzahl der Atemschutztrupps (1–10, Vorgabe: 3). So viele Vorschlags-Knöpfe stehen beim Anlegen eines Trupps bereit. Mehr schadet nicht; es sind nur Vorschläge.

Bezeichnung für den Sicherheitstrupp (Vorgabe: Sicherheitstrupp). Die FwDV 7 nennt ihn so. Er bekommt keine Nummer — es gibt ihn einmal.

ℹ️ Das sind Vorschläge, keine Vorschriften. Der Überwacher kann an der Tafel jeden Namen frei tippen. Die Knöpfe sparen im Einsatz nur das Tippen.

ℹ️ Gehört die Überwachung zu einem Einsatz und ist eine Einheit zugeordnet, steht deren Name davor: „Musterdorf Atemschutztrupp 1". So bleiben zwei Wehren an einer Einsatzstelle auseinanderzuhalten.

Kennzeichen für Atemschutzgeräteträger

Drei Symbole stehen zur Wahl: Vollmaske (Vorgabe), Pressluftflasche und Kreis-A. Das Symbol steht dort, wo Platz dafür ist: bei der Truppauswahl an der Tafel, in der Benutzerverwaltung und am Atemschutz-Knopf der Einsatzansicht.

In den Rückmeldungen und auf dem Alarmmonitor steht statt des Symbols das Wort AGT hinter dem Namen — dort liest jemand aus fünf Metern mit, und ein 16 Pixel großes Zeichen trägt das nicht.

Beides trägt die Information nie allein: Sprachausgaben lesen immer „Atemschutzgeräteträger".

Gesetzt wird der Haken je Person in der Benutzerverwaltung. Mehr als diesen Haken gibt es bewusst nicht — das ETB ist ein einsatzbezogenes Werkzeug und keine Personalverwaltung. Ob eine Tauglichkeit abgelaufen ist, wissen die Einsatzkräfte vor Ort.

Welche Einheiten Atemschutz stellen

Der zweite Haken, den dieses Modul braucht, sitzt nicht hier, sondern bei den Einheiten: Stellt Atemschutzgeräteträger, Vorgabe ja. Beim Anlegen einer Überwachung wird genau eine Einheit gewählt — und angeboten wird nur, was diesen Haken trägt (bei Einsatzbezug zusätzlich nur, was zu diesem Einsatz gehört).

ℹ️ Zwei Minuten Pflege, die sich im Nachweis zeigt. Der Name der Einheit steht vor jedem Truppnamen („Musterdorf Atemschutztrupp 1"). Nimm den Haken bei A-/B-Dienst, IuK und Sondereinheiten heraus, sonst steht dort irgendwann „IuK Atemschutztrupp 1".

Eine Überwachung wieder loswerden

Löschen kann nur der Administrator, und nur in der Liste unter Werkzeuge → Atemschutz. Es ist der Notausgang für Probe-Überwachungen und Fehlgriffe: Journal, Trupps, Personen und die Einträge im Einsatzprotokoll gehen mit, und bei einer laufenden Überwachung wird zweimal gefragt. Was entfernt wurde und von wem, steht danach im Audit-Protokoll des Einsatzes. Die Bedienung steht unter Atemschutzüberwachung.

Rückzugsdruck

Gerechnet wird immer nach der FwDV 7:

Rückzugsdruck = 2 × Anmarschverbrauch

Beispiel: 300 bar bei Einsatzbeginn, 250 bar beim Erreichen des Einsatzziels — das sind 50 bar Anmarsch, also Antritt des Rückwegs ab 100 bar. Der Faktor 2 ist bereits die Reserve: eine Portion Atemluft für den Rückweg, eine gleich große als Sicherheit.

Die beiden Felder sind Zugaben aus Eurer eigenen Dienstanweisung:

Feld Bedeutung
Sicherheitszuschlag wird auf das Ergebnis aufgeschlagen
Mindestdruck absolute Untergrenze, falls die Rechnung darunter liegt

Beide stehen ab Werk auf 0 — dann gilt die reine Norm. Ein pauschaler Zuschlag von 10 bis 20 bar ist verbreitete Praxis, steht aber in keiner amtlichen Quelle; deshalb erfindet das ETB hier keinen Wert.

Wählbar sind 0 bis 100 bar Zuschlag und 0 bis 330 bar Mindestdruck; Werte außerhalb werden auf diese Spanne gebracht.

⚠️ Eine Änderung wirkt nur auf neue Überwachungen. Jede Überwachung merkt sich die beiden Zugaben in dem Moment, in dem sie angelegt wird — eine laufende rechnet bis zum Ende mit den Werten von damals. Das ist Absicht: Ein Nachweis, dessen Schwellen sich nachträglich ändern, wäre keiner. Wer also den Zuschlag anhebt und erwartet, dass die Tafel im Fahrzeug anders rechnet, wartet vergeblich — die nächste Überwachung tut es.

ℹ️ Die Rechnung hat zwei feste Bezugspunkte, und beide werden nur einmal gesetzt: der Druck beim Antreten und der erste gemeldete Druck am Einsatzort je Träger. Ein zweites „Trupp ist am Einsatzort" ändert daran nichts mehr, und ein Flaschenwechsel schon gar nicht — der Weg zurück wird durch eine neue Flasche nicht kürzer. Ergibt die Rechnung 0 bar, zeigt die Tafel keine Schwelle an: „Rückzug ab 0 bar" wäre eine Warnung, die nie anspricht. Der Trupp bekommt dann die Marke „kein Rückzugsdruck".

Der Restdruckwarner ist kein Rückzugssignal. Er spricht bei 55 ± 5 bar an (EN 137). Wer erst dann umkehrt, ist zu spät dran.

Zugang für Tablets ohne Anmeldung

Am Fahrzeug meldet sich niemand an. Deshalb gibt es eine Adresse für die Wehr, die direkt auf die Übersicht aller Überwachungen führt. Die Karte zeigt sie im Klartext (Knopf Adresse kopieren) und daneben als QR-Code.

Wer diese Adresse hat, darf Überwachungen sehen und führen — sonst nichts. Kein Postfach, keine Einsatzakte, keine Verwaltung. Jeder darüber erfasste Eintrag ist im Protokoll als solcher erkennbar.

ℹ️ Der QR-Code wird im Haus gerechnet, nicht bei einem Bild-Dienst im Netz bestellt. Sonst ginge die Adresse mitsamt Zugangsschlüssel an einen Fremden — und genau dieser Schlüssel ist der Zugang zur Tafel.

Aushang drucken

Aushang drucken öffnet ein eigenes Blatt zum Ankleben: großer QR-Code, die Adresse zum Abtippen und in zwei Sätzen, was der Code kann und was nicht. Kleb es dorthin, wo das Tablet liegt.

⚠️ Der Zettel ist ein Schlüssel — das steht bewusst auch auf dem Ausdruck, denn der Zettel wandert, diese Seite nicht. Wer die Adresse hat, sieht auch die Klarnamen der eingeteilten Atemschutzgeräteträger.

Adresse erneuern erzeugt eine neue Adresse und macht die alte sofort ungültig — alle bisherigen Ausdrucke und QR-Codes funktionieren danach nicht mehr. Nutze das, wenn ein Ausdruck abhandengekommen ist. Wer die alte Adresse danach noch aufruft, bekommt nur „Dieser Zugang gilt nicht mehr" — ohne Auskunft darüber, warum.

Wo der Nachweis landet

Zwei Wege, beide aus derselben Quelle — sie können deshalb nicht auseinander laufen:

  • Von der Tafel aus: Knopf Drucken (auch auf der Protokollseite) öffnet das AÜ-Protokoll als Druckstück, das der Browser als PDF speichert. Das geht auch über den Tablet-Zugang ohne Anmeldung.
  • Im Einsatz-Export: Häkchen „Mit AÜ-Protokoll", standardmäßig an und abwählbar. Jede Überwachung dieses Einsatzes steht dann im Bericht — sofern der Exportierende auch atemschutz.view hat.

ℹ️ Zusätzlich schreibt jede Überwachung die Lage ins Einsatzprotokoll („Trupp im Einsatz", „Überwachung übernommen"). Die vollständigen Drücke stehen nur im AÜ-Protokoll — das eine ist der Verlauf, das andere der Nachweis.

Diese Zeilen stehen dort unter der Quelle „Atemschutz" statt unter „System": Sie entstehen automatisch, aber die Herkunft gehört benannt. Welche Überwachung gemeint ist, steht im Text der Zeile — mit Truppbezeichnung und Uhrzeit.

Wenn die Tabellen fehlen

Nach einem Update sind die Tabellen für den Atemschutz noch nicht angelegt. Die Seite sagt das und verweist auf den Schema-Check — ein Klick auf Reparieren genügt. Bis dahin bleibt das Modul stumm; einstellen kannst Du hier trotzdem schon.